Katzenklappe - Version ohne Nebengeräusche

In "Hörwatt" spreche ich über den Bau einer twitternden Katzenklappe und Überwachungskamera mit Raspberry Pi. Einfach Alltagsgegenstände mit dem Internet verbinden. Interessante Gespräche ausgelöst. Tschüss!

16.10.2023 14 min

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser Folge meines Podcasts "Hörwatt" spreche ich über meine Erfahrungen mit dem Bau einer twitternden Katzenklappe und einer Raspberry Pi-basierten Überwachungskamera. Die Idee zu diesem Projekt kam mir, nachdem ich eine faszinierende BBC-Dokumentation über das Verhalten von Hauskatzen gesehen hatte. Ich entschied mich, eine Raspberry Pi neben unserer Katzenklappe zu installieren und einen Magnetschalter zu integrieren, der erkennt, wann die Katzen die Klappe passieren. Später beschloss ich sogar, eine Kamera anzuschließen und stellte fest, dass es Kameras gibt, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen funktionieren. Die Einrichtung der Twitter-App gestaltete sich etwas schwierig, aber mithilfe eines Python-Skripts auf dem Raspberry Pi gelang es schließlich. Seitdem tweetet unsere Katzenklappe regelmäßig, inspiriert von einer bereits erfolgreichen portugiesischen Katze mit vielen Followern. Anfangs überprüfte ich die Tweets täglich, aber nach ein paar Tagen verlor es an Spannung. Eines Tages entdeckte ich zufällig, dass unser Kater Jack rund 200 Follower hatte, während ich selbst nur 15 bis 16 hatte. Offensichtlich gefiel einigen Leuten sein Content, doch ich hatte dies aufgrund fehlerhafter Benachrichtigungseinstellungen auf Twitter nicht mitbekommen. Es war amüsant zu sehen, wie Jack jeden Tag durch die Katzenklappe ging und ich nur sein Hinterteil sehen konnte. Wir hatten noch weitere Ideen für das Projekt, doch dann kam es zu zwei Zwischenfällen. Erstens sind wir umgezogen und mussten das gesamte Projekt abbauen und in der neuen Wohnung neu aufbauen. Zweitens wurde unser Twitter-Account fälschlicherweise als Spam eingestuft, ohne dass ich den genauen Grund dafür kenne. Es hätte bedeutet, einen neuen Account zu erstellen, was sich als schwierig erwies. Außerdem hatten wir in der neuen Wohnung keinen Platz für eine Katzenklappe und wollten auch keine haben, da draußen lebende Katzen oft "Geschenke" mitbringen. Leider bemerkten wir nicht, dass eine Maus unter unserer Gitarre gestorben war, und der Geruch war absolut ekelhaft. Wir mussten den Teppich um die betroffene Stelle herum mit Enzymreiniger und Weihrauch behandeln, um den Geruch loszuwerden. Danach entschieden wir uns dagegen, eine Katzenklappe zu installieren und stattdessen Bewegungsmelder an der Terrassentür anzubringen, damit es klingelt, wenn die Katze rein will. Obwohl die Katzenklappe ein Erfolg war, schloss ich den Twitter-Account nicht und einige Leute waren tatsächlich besorgt, als sie keine Bilder von unserer Katze mehr sahen. Das Projekt selbst war nicht spektakulär und viele IT-Experten könnten es schnell umsetzen. Doch es hat bei den Menschen Ideen ausgelöst und wir haben offen darüber gesprochen, wie es war, eine twitternde Katzenklappe zu haben. Das war interessant, da das Thema "Internet der Dinge" zu der Zeit noch nicht so präsent war. Insgesamt haben wir etwas Spannendes entdeckt, nämlich eine Möglichkeit, einfache Alltagsgegenstände mit dem Internet zu verbinden und dadurch neue Möglichkeiten zu schaffen. Sei es eine twitternde Katzenklappe oder ein vogelnistüberwachendes Netz. Es ist erstaunlich, wie einfach solche Projekte umzusetzen sind, aber wir müssen immer auf Datenschutz und das Recht am eigenen Bild achten. Außerdem sollten wir die Regeln der Social-Media-Plattformen beachten, um Spam und ähnliche Probleme zu vermeiden. Bei der Kamera beispielsweise müssen wir darauf achten, wer sichtbar ist und wie sie positioniert ist. Wir hatten das Problem, dass unsere Katzenklappe eine reflektierende Acrylglasplatte hatte, durch die man direkt in unser Wohnzimmer schauen konnte. Wir mussten also die Kamera anders ausrichten. Aber mit Infrarot hat es super funktioniert und wir konnten sogar nachts scharfe Bilder machen. Insgesamt war es ein lustiges Projekt mit interessanten Nebeneffekten. Ich bin stolz darauf und wünsche euch eine schöne Woche. Wenn euch die Folge gefallen hat, erzählt es weiter oder gebt uns ein Like. Wenn nicht, schreibt uns eine E-Mail und wir versuchen es zu verbessern. Tschüss!

 Willkommen zur neuesten Folge von HörWat, meinem Fantasy-Podcasts, in der ich über meine liebsten Bücher, eins meiner Projekte oder den ganz normalen Wahnsinn reden werden. Wenn ihr auf Fantasy oder Basteln steht, hoffe ich Eure Neugier zu wecken.  

In dieser Version der Katzenklappenfolge habe ich die Nebengeräusche von Auphonic herauslöschen lassen. Was meint ihr, kann man sich das anhören. Ich bin unschlüssig. Schickt mir eure Meinung. 

Transkript

Hallo zusammen! Ich begrüße euch heute zu einer weiteren Folge von Hörwart, meinem persönlichen Podcast über Projekte, Themen, die mich bewegen und dem ganzen Umgang. Wahnsinn! In der heutigen Folge werde ich über meine Katzenklappe sprechen, meine twitternde. Und ja, das ist ein Thema, das habe ich schon in dem beliebten anderen Podcast, in der Landwirtschaft ein paar Mal erzählt, aber jetzt mache ich es hier mal ein bisschen ausführlicher und gleichzeitig auch runder. Ja, wieso bin ich eigentlich auf die Idee gekommen, sowas zu machen? Tja, das kann ich euch genau sagen. Ich hatte eine Dokumentation gesehen von der BBC, wo sie ein Dorf verdrahtet haben, um das Verhalten der Hauskatzen sich mal genauer anzuschauen. Und die war total spannend. Da hat man, ich glaube, ich weiß nicht, 100, vielleicht auch nur 50. Ich weiß nicht, wie viele es waren, Katzenbesitzern, die Katze mit einem Tracker versehen, das heißt, man wusste, wo die entlanglaufen. Man hat Kameras installiert gehabt, um zu sehen, wann, wie, wo die Katzen kommen, was sie, wie sie sich verhalten, was sie jagen. Die hatten sogar Kameras am Hals. Das heißt, man konnte also richtig sehen, wie die miteinander umgingen. Das war, das war total spannend, gerade wenn man selber eine Katze hat. Oh, übrigens, Disclaimer. Heute kommt ganz viel Katzen-Content. Wer so keine Katze mag, besser wegzuhören. Na jedenfalls, wie das so ist, ne? Boah, das ist doch gar nicht so schwierig, was die da machen. Und das mache ich auch. Sprach's und baute dann Raspberry Pi. Neben unserer Katzenklappe auf, schloss ein Magnetschalter an, der immer dann, wenn die Katzenklappe in Ruhe war, also ein Teil des Schalters war an der Klappe befestigt, der andere am Gehäuse, und immer dann, wenn die Katze durchging, wurde der Kreislauf unterbrochen. Und das war das Signal, dann es zu registrieren und in Meldung zu gehen. Und irgendwann war ich dann so weit, dass ich dachte, ey cool, da kannst du auch eine Kamera anschließen. Und dann habe ich die Kamera angeschlossen und festgestellt, dass es sogar welche gibt, die im Dunkeln sehen können. Und, total abgefahren, dann habe ich das installiert und das hat von Anfang an super funktioniert. Das Schwierigste war, diese Klappe dann an Twitter anzubringen, aber dafür gibt es ein Python-Script. Was man auf der Rezbee installieren kann. Und dann hat die Klappe einfach mal so losgetwittert. Es gibt auch ein Vorbild, das ist... Oh Gott, wie heißt der denn noch? Juanito? Nein. Also es gibt eine portugiesische Katze, die das schon seit ein paar Jahren länger macht und die hat irgendwie einiges an Follower. Ah ja, Follower. Ganz geiles Thema. Also, Klappe installiert und dann eigentlich laufen lassen. Am Anfang habe ich noch jeden Tag reingeguckt. Nach fünf Tagen war es nicht mehr spannend, Also habe ich nicht mal reingeguckt und... Richtig witzig. Ich habe da monatelang nicht mal drüber nachgedacht und weiß gar nicht warum. Ich, glaube, es gab irgendwie eine Deutung und es ging um, wie viele Follower man hat. Ein bekannter von mir hat auch einen Twitter-Account und naja, dann habe ich bei mir mal nachgeschaut, wie viel, Twitter, weil ich meinen Twitter auch, meinen eigenen Twitter-Account auch gar nicht so benutze, wüsste gar nicht, was ich da die ganze Zeit erzählen sollte. Und ja, dann habe ich nachgeschaut, und festgestellt, ich habe 15 Follower. Ich glaube, 15 oder 16 Follower hatte ich. Und in dem Augenblick überlege ich, Mensch, du hast doch auch noch Jack. Also unsere Karte heißt Jack. Den haben wir Karneval, gefunden, deswegen musst du ihn Jack nennen. Und der, der hat auch noch eine Karte. Schau doch mal nach. So, nachgeschaut und der hatte zu der Zeit 200. Ich glaube, also das war an, die 200 waren. Moment mal, wieso hat der 200? Und stellte dann fest, dass einige Leute sogar Herzen, also Likes gaben, wenn er dann wieder durchgegangen ist und ich hatte das komplett irgendwie, weil ich die Benachrichtigungen verhunzt hatte bei Twitter, gar nicht mitgekriegt. Und er hat ja regelmäßig jeden Tag Content produziert. Er ist rausgegangen, reingegangen, man hat nur sein Hinterteil gesehen, mal war er mit, einer Maus drin, im Maul, durch die Klappe und das war total witzig und ich wollte dann. Immer noch mehr machen, aber dann sind eigentlich zwei Sachen dazwischen gekommen. Das eine ist, wir sind umgezogen und das ganze Thema musste halt abgebaut werden und komplett, neu aufgebaut werden und in der neuen Wohnung. Und das andere war, dass Twitter den Account als Spam klassifiziert hat. Ich weiß bis heute nicht wieso, weil es noch einige andere Klappen gibt. Vermute mal, ich habe irgendwie eine Kategorie falsch eingestellt. Whatever. Jedenfalls Ende vom Lied war, dass ich hätte sowieso einen komplett neuen Account aufmachen, müssen und das war, das war dann ja recht schwierig. Zumal in der neuen Wohnung hier keinen wirklichen Platz hatten, um eine Katzenklappe zu installieren und wir es auch nicht wollten. Denn, das muss man auch ehrlicherweise sagen, wer eine Katze hat, die ein Draußengänger, ist, hat auch viele Geschenke und einige der Geschenke unserer Katze haben noch ein bisschen länger bei uns in der Wohnung gelebt, ohne dass wir es mitbekommen haben. Und das war eklig, anders kann ich das nicht sagen. Also, ich kann gerne mal die Episode Sterbende Maus unter Gitarre zum Besten geben, also, unsere Katze hat Angst vor der Gitarre und das hat eine schon schwer verletzte Maus genutzt, sich da drunter zu stecken und die Katze ist da nicht hingegangen, weil jedes Mal, wenn sie an die Gitarre reingekommen ist, hat sie ein Geräusch gegeben und davor hat der Schiss. So, was passiert? Wir haben es nicht mitbekommen. Die Maus ist gestorben. Eine verwesene Maus ist so das widerwärtigste Angiro, zumal sie dann, wenn sie auch schon im Teppich eingezogen ist, eins sagen, Enzymenreiniger. Weihrauch, kein Scherz, Weihrauch und Enzymenreiniger, sind bei verwesten Mäusen eine tolle Hilfe und der Weihrauch, der auch in der Kölner Dom eingesetzt wird, warb jedenfalls die Seite, wo wir den Weihrauch, gekauft haben, das ist der beste. Boah ey, das war ein Scheiß. Ich war kurz davor, den Teppich da drum herum rauszuschneiden. Also ich habe mit einem Nasssauger und Spezialenzymenreiniger für unangenehme Gerüche, der allein glaube ich zu 25 Euro gekostet hat, habe ich dann eine halbe Stunde lang nur diese kleine Fläche bearbeitet und damit haben wir es dann hingekriegt. Aber mein Herr, das war wirklich der Auslöser, dass wir beschlossen haben. Es gibt keine Katzenklappe mehr. Dafür haben wir jetzt eine Bewegungswelt. Das heißt, immer dann, wenn, er an die Terrassentür kommt und rein will, bimmelt es. Und der hat es gelernt. Er weiß genau. Wo er stehen muss, wenn er rein will, und dann klimpert es. Ist super, man kann einmal kurz einen Check-up machen und sagen, aha, der Tiger hat wieder einen Kanickel dabei oder was. Und ja, dann lassen wir ihn nicht rein. Ja, jetzt bin ich ein bisschen abgeschweift. Also Katzenklappe, das heißt, das Ding war echt erfolgreich. Ach ja, eine Episode war dann ja auch noch. Ich hatte die Katzenklappe abgebaut. Ich hatte sie, hatte aber den Account nicht zugemacht. Der ist, glaube ich, heute auch noch nicht liegen, werde ich auch mal einstellen. Und dann kriegte ich eine Mail, ob es der Katze gut gehen würde. Und ich so, ja, wieso? Ja, man würde keine Bilder mehr kriegen. Nee, nee, ist alles, wir sind umgezogen und haben die Klappe abgebrochen. Ja, nee, dann ist ja alles gut. Das heißt, es gab Leute, die sich wirklich Sorgen gemacht haben. Eine Dame, die sich Sorgen gemacht hat, unsere Katze, weil sie nicht mehr getwittert hat. Und diese twitternde Katzenklappe war... Also, das Projekt selber war jetzt wirklich nicht spektakulär. Ich glaube, jeder, der ein bisschen Ahnung hat von... Ja, der kann das relativ schnell umsetzen. Es gibt Bibliotheken dafür, die Ports, die man ansteuern muss, damit man eher erkennt, ob das auch geht. Es ist relativ einfach gemacht! Also, das war wirklich easy! Also, das hab selbst ich recht schnell. Aber es war halt... Blablabla... Blablabla... Heulwegelchen... Nochmal! Das war halt komplett ein anderes Projekt. Das, was ich komplett unterschätzt habe, war, was das für ein... Oder was das für Ideen bei Leuten auslöst. Also, ich habe recht offen über diese Klappe erzählt. Auch im Freundeskreis, auch beruflich. Und das war für mich wirklich interessant, wie die reagiert haben, weil das war jetzt, ja, so drei, vier Jahre her und dieses Thema Internet of Things war überhaupt noch nicht so präsent. Und die Leute waren noch im Überlegen, ja, was ist denn das? Und ich habe das dann mal erzählt. Also, wie gesagt, diese Klappe, die dann einfach etwas aus der realen Welt nimmt und das dann halt Internet trägt. Das war der Hammer, was man für Diskussionen damit losgetreten hat, wie die Leute darauf, reagiert haben, was man sich anderes überlegt hat. Die Katerphönie hat sich jetzt auch so etwas komplett anderes für die Firma überlegt, wie man das auch einsetzen kann. Und das sind, weil das Ding ja auch quasi einen Content generiert, der einfach kommt, und trotzdem immer wieder neu ist. Und das ist ja zum Beispiel, wenn man gewisse Aufmerksamkeiten bekommen will, Unternehmen, bei Facebook etc., ist sowas natürlich hochspannend. Und das war, ja, da muss ich echt sagen, das war total ab... also das hatte ich überhaupt nicht mitgerechnet. Ich hatte also eher gedacht, so, man sagte, oh, man hat einen Schenkelklopfer und das war's. Nee, überhaupt nicht. Es kam... also ich hab das... es gab eine Zeit, da war das der heiße Scheiß. Es war im Endeffekt ein Katalysator, zum Beispiel so Themen wie Internet of Things näher zu bringen und zu erklären. Ich habe selber auch sehr viel gelernt, wie simpel und einfach so etwas ist. Und ich meine, ob es jetzt eine Katzenklappe ist oder ob es ein Vogelnest ist oder ob es ein... Ach Gott, was es noch so alles gibt. Das ist schon echt spannend. Ein Tipp immer nur gleich zu Anfang. Wenn ihr irgendwo was einstellt, achtet auf zwei Sachen. DSGVO, Recht aufs eigene Bild. Sind schon zwei, ich wollte eigentlich drei sagen. Und achtet immer auf die Regeln von dem jeweiligen Social Platform. Also wie gesagt, das mit dem Spam. Ich habe mich nicht weiter damit auseinandergesetzt, Aber ich vermute mal, dass ich irgendwas eingestellt oder nicht so eingestellt habe oder kategorisiert hatte. Den Twitter-Account, dass der halt funktioniert oder dass der akzeptiert wird. Ich glaube, das ist eine Thematik, das muss man einfach auch im Blick haben, gerade in Zeiten von Fake-News und ähnlichem, dass man da auch so etwas dann sauber einstellt. Und zum Beispiel, wenn man jetzt irgendwie, ich sage jetzt mal, eine Kamera auf irgendwas richtet, sollte man sich schon sehr genau bewusst sein, auf was ist es Öffentlichkeit, sind bestimmte Leute darauf sichtbar. Ich hatte zum Beispiel, das hatte ich überhaupt nicht auf der Kappe, die Katzenklappe war in eine Tür eingebaut, die hatte eine Scheibe, also eigentlich so eine durchsichtige Scheibe drin. Die habe ich ausgetauscht mit einer Acrylglasplatte und dieses Acrylglas spiegelte extrem. Und irgendwann guckte ich mir diese Bilder an, am Anfang stellte fest, dass durch die Spiegelung man direkt bei mir ins Wohnzimmer guckte. Eigentlich guckte man nur auf die Tür. Kamera noch anders installieren. Das heißt, man muss auch aufpassen, was das Ding zeigt zu den. Verschiedensten Zeiten. Was unglaublich gut geklappt hat, das fällt mir jetzt gerade noch ein, ist das Thema Infrarot. Das heißt, diese Kamera hat ja zwei kleine Infrarot-LEDs gehabt, die quasi die Klappe beleuchtet haben und das hat echt ein Bombenbild nachts gemacht. Also bei uns war, es wirklich in der Hude stockdunkel und trotzdem hat der relativ gestochen scharfe Bilder gemacht. Das lag auch eher daran, dass ich mich so richtig eingestellt habe. Ne, also wie gesagt, das war ein Fun-Projekt, was interessante Nebeneffekte hatte, die ich so nicht auf der Kappe hatte. Und ja, da muss ich echt sagen, da bin ich auch ganz stolz drauf. Das war wirklich etwas, was einerseits mal was ganz anderes war und andererseits mega gaudige war. Okay, heute ist es eine kürzere Folge, denn ich bin später angefangen, schon gesagt. Und bin schon kurz vorm Werkstor. Daher mache ich hier jetzt auch Schluss. Ich wünsche euch eine schöne Woche. Ich, ich, ich, ich. Ne, genau. Wenn es euch gefallen hat, erzählt es weiter, twittert, da drüber, macht mir ein, oder schenkt mir ein Like und wenn es euch nicht gefallen hat, wie gesagt, schickt mir eine E-Mail, kotzt euch aus und ich versuche es eventuell dann, zu Ende. In diesem Sinne, tschüss!

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